Seit 2013 gebe ich mein Wissen auch durch gezieltes Mentoring weiter. Dabei unterstütze ich eine Person bei deren persönlicher Weiterentwicklung hinsichtlich ihrer digitalen Kommunikation für die Dauer von sechs Monaten oder länger.
Bei Interesse an einem Mentoring bitte zuerst den Rest der Seite lesen und dann hier mit mir
FAQ für potentielle Mentees
Bisherige Mentees und Praktikant*innen
In ihrer eigenen Rubrik in meinem Blog erzählen die bisherigen Mentees von ihren Erwartungen und Erfahrungen in Sachen Mentoring. (Es gab noch weitere Mentees, die jedoch aus gesundheitlichen oder technischen Gründen ihr Mentoring nicht zu Ende führen konnten.)

Katherine Moseley war meine Mentee von November 2023 bis einschließlich Februar 2025.
Hier ihr Vorstellungsartikel und ihr Fazit.

Katja Schwalbach war meine Mentee von Januar bis einschließlich August 2022. Hier ihr Vorstellungsartikel sowie ihr Abschlussbericht. Ihre im Mentoring erarbeitete Website wurde inzwischen unter neuer Adresse relauncht.

Melanie Kirk-Mechtel hat mir ab Mitte Juli 2015 für sechs Monate über die Schulter geschaut und an ihrem eigenen Webauftritt gearbeitet. Mehr dazu in ihrer Vorstellung und in ihrem Abschlussbericht. Auch nach dem Mentoring ist sie ein aktiver Teil meines Netzwerks geblieben. 2025 haben wir gemeinsam ihre Website relauncht.

Die erste offziell auch so bezeichnete Mentee war Alexandra Fried. Sie hat sich von Mitte November 2014 sechs Monate lang bei mir mit verschiedenen Themen aus dem Bereich digitale Kommunikation beschäftigt und sogar ein eigenes Beratungsprojekt umgesetzt. Hier Alexandras Vorstellung und ihr Fazit lesen.

Mein erstes Mentoring hieß zunächst noch Blogpraktikum und wurde Mitte 2013 duch Christian Müllers Podcast zu diesem Thema inspiriert. Für sechs Monate war Ulrike Dümpelmann Blogpraktikantin bei Annette Schwindt, entwickelte ihr eigenes Blogmagazin und blieb darüber hinaus bis September 2015 als freie Mitarbeiterin. Mehr dazu in ihrer Vorstellung und ihrem Fazit.
Schulpraktika
Auf Wunsch stehe ich auch für (allerdings vorwiegend virtuelle) Schülerpraktika zur Verfügung. Da ich jedoch kein Unternehmen bin, muss mit der Schulleitung abgeklärt werden, ob sie das anerkennt. Die Prakitkanten müssen verlässlich sein und auch eigenständig arbeiten können sowie über die nötige Ausstattung (s.o.) verfügen.

Von Mitte Juli bis Mitte August 2019 habe ich Jan-Nick Bach für vier Wochen als Schülerpraktikanten betreut. Er hat bei mir theoretisch wie praktisch etwas über digitale Kommunikation gelernt und seinen Praktikumsbericht als eigene Website online gestellt.
