Mentoring: Wissen weitergeben

Seit 2013 versuche ich, mein Wissen auch durch gezieltes Mentoring weiterzugeben. Dabei unterstütze ich eine Person bei deren persönlicher Weiterentwicklung hinsichtlich ihrer digitalen Kommunikation für die Dauer von drei (verlängerbar auf sechs) Monaten. Bei Interesse an einem Mentoring bitte den Rest der Seite lesen und dann hier mit mir

FAQ für potentielle Mentees

Welche Voraussetzungen braucht man als Mentee?

  • Du schreibst gern und hast darin Erfahrung
  • Du bist sicher in Rechtschreibung und Sprachgefühl
  • Du verfügst über aktuelle Geräte (mindestens Laptop und Smartphone) und eine schnelle Internetverbindung
  • Du bist webaffin und zumindest privat schon irgendwie im Web aktiv
  • Du besitzt Motivation, Eigeninitiative, die Fähigkeit, selbständig zu arbeiten, Kritikfähigkeit
  • Für Dich ist der Austausch via Messengerdienst oder Videochat kein Problem
  • (Wenn Du in/nah bei Bonn wohnst, kannst Du mich auch mal besuchen – wegen Corona derzeit nicht möglich)

Was tut man als Mentee?

  • von mir möglichst viel über digitale Kommunikation lernen
  • das Gelernte auch praktisch umsetzen
  • mir digital über die Schulter schauen
  • mich eigeninitiativ mit Fragen löchern und Ideen äußern
  • aktiv an den Gesprächen auf meinen Kanälen teilnehmen
  • den Weg als Mentee mit mindestens einem eigenen Artikel in meinem Blog dokumentieren

Was bekommt man als Mentee?

  • individuelle kostenlose Förderung in digitaler Kommunikation
  • man wird Teil meines Netzwerks (zumindest für die Dauer des Mentorings)
  • Erfahrung im Umgang mit Projekten, WordPress, Bloggen und Social Media
  • Bekanntheit über meine Kanäle
  • Empfehlung nach erfolgreichem Mentoring

Wie wird man Mentee?

Schreib mir eine Mail und stelle Dich auf Deine persönliche Art und Weise vor. Folgende Infos sollten dabei auf jeden Fall enthalten sein:

  • Wer bist Du? (Name, Alter, Beruf, Wohnort etc.)
  • Ein Foto, auf dem Du Dich selbst gut getroffen fühlst
  • Bereits vorhandene Webpräsenzen?
  • Bisherige digitale Erfahrung?
  • Was versprichst Du Dir von einem Mentoring und wie bist Du darauf aufmerksam geworden?

Was kostet ein Mentoring?

Kein Geld, nur Deine Zeit und Aufmerksamkeit. Es sollte menschlich zwischen uns passen und die oben genannten Bedingungen sollten erfüllt werden.

Gibt es einen offiziellen Nachweis für das Mentoring?

Ich kann kein amtliches Zertifikat für ein Mentoring ausstellen oder etwas, das beim Arbeitsamt geltend gemacht werden kann. Aber ich schreibe gern eine Empfehlung.

Wann ist wieder ein Mentoring möglich?

Frühestens ab März 2022, aber Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Was ein Mentoring NICHT ist

Ein Mentoring ist kein Ersatz für eine geschäftliche Beratung! Wer geschäftlich Unterstützung sucht, der möge mich bitte regulär buchen.

Warum ich Mentoring anbiete

Viele Weiterbildungsangebote zum Thema digitale Kommunikation erweisen sich in der Praxis als nicht besonders effektiv, sind dafür aber teuer. Außerdem fokussieren sie auf dem Marketing-Gesichtspunkt, der das Internet, wie es eigentlich gedacht war, kaputt zu machen droht. Bei der richtigen digitalen Kommunikation geht es nicht um Kommerz und Werbung, sondern um Menschen und Gespräche.

Als ich meinen Weg ins Web begann, war es noch einfacher, sich direkt Rat von etablierten Bloggern und Autoren zu holen. Alles, was ich weiß, habe ich mir durch Veröffentlichungen und Beobachtung solcher Vorreiter, dem Austausch mit ihnrn, eigenes Ausprobieren und selbständiges Weiterenwickeln erarbeitet und wurde dadurch selbst zum Vorbild. Ein Weg, auf dem mich einige unterstützt und ihn mir so leichter gemacht haben. Das möchte ich gern weitergeben und habe mich daher entschieden, Mentorin zu werden.

Bisherige Mentees und Praktikant*innen

  • Mein erstes Mentoring hieß zunächst noch Blogpraktikum und wurde Mitte 2013 duch Christian Müllers Podcast zu diesem Thema inspiriert. Für sechs Monate war Ulrike Dümpelmann Blogpraktikantin bei schwindt-pr.com, entwickelte ihr eigenes Blogmagazin und blieb darüber hinaus bis September 2015 als freie Mitarbeiterin. Mehr dazu in ihrer Vorstellung und ihrem Fazit.

    (Durch Ulrikes Bericht und einige Gespräche mit meinem damaligen Team sowie mit Christian Müller gelangten wir zusammen zu der Erkenntnis, dass das Ganze künftig nicht mehr Blogpraktikum, sondern Mentoring heißen muss. Schließlich geht es dabei nicht nur ums Bloggen allein und auch nicht um ein klassisches Praktikum.)
  • Die erste offziell auch so bezeichnete Mentee war Alexandra Fried. Sie hat sich von Mitte November 2014 sechs Monate lang bei mir mit verschiedenen Themen aus dem Bereich digitale Kommunikation beschäftigt.
  • Melanie Kirk-Mechtel hat mir ab Mitte Juli 2015 für sechs Monate über die Schulter geschaut und an ihrem eigenen Webauftritt gearbeitet. Mehr dazu in ihrem Abschlussbericht. Auch nach dem Mentoring ist sie ein aktiver Teil meines Netzwerks geblieben.

Auf Wunsch stehe ich auch für (allerdings vorwiegend virtuelle) Schülerpraktika zur Verfügung. Da ich jedoch kein Unternehmen bin, muss mit der Schulleitung abgeklärt werden, ob sie das anerkennt. Die Prakitkanten müssen verlässlich sein und auch eigenständig arbeiten können sowie über die nötige Ausstattung (s.o.) verfügen.

  • Von Mitte Juli bis Mitte August 2019 habe ich Jan-Nick Back für vier Wochen als Schülerpraktikanten betreut. Er hat bei mir theoretisch wie praktisch etwas über digitale Kommunikation gelernt und seinen Praktikumsbericht als eigene Website online gestellt.

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