Katja Schwalbach

Mentoring: Wie Brot backen lernen ohne Backmischung

so fühle ich mich als Mentee für digitale Kommunikation bei Annette Schwindt. Digital kommunizieren zu können ist für mich eine der erforderlichen Kernkompetenzen von Selbstständigen. Ein Handwerk, das man mit Hilfe von Erfahrung (trial and error) oder Anleitung von der Pike auf lernen kann. Mein Mentoring bei Annette ermöglicht mir beides. Ich darf ihr Löcher in den Bauch fragen, bekomme Hinweise auf Fundstellen mit fachlichem Input und werde durch ihr unmittelbares Feedback begleitet. Herzlichen Dank dafür bereits jetzt. 

Ein hoher Anspruch zwischen Leichtigkeit und Professionalität

Digitale Kommunikation hat zum Ziel, für andere möglichst leicht ansprechbar zu sein, aktiv Wissen zu teilen und sich darüber auszutauschen. Oder wie es meine Mentorin kurz und knapp formuliert: “Es geht um Menschen und Gespräche”.

Dafür bedarf es inhaltlich fundierter Texte, die im Aufbau, Stil und Struktur genau diese Ziele unterstützen. Wie das zusammengehen soll, erschließt sich mir noch nicht so ganz. Aber ich bin sicher, mein digitaler Schulterblick bei Annette wird Licht ins Dunkel bringen. 

Was ist mein Ziel?

Ich möchte das Handwerk lernen, meinen eigenen Stil entwickeln und ganz praktisch für Menschen schreiben und sie kennenlernen. 

In meinem Working Out Loud Zirkel wurde ich auf die Bloggespräche von Annette als eine besondere Form des Dialogs aufmerksam gemacht. Ich habe mich sofort auf ihrer Website ein- und auch fest gelesen. So möchte ich auch schreiben können. Beim Herumklicken auf ihrer geschäftlichen Website, habe ich das Mentoring-Angebot gesehen und kurzerhand Kontakt zu Annette aufgenommen. 

Im ersten Austausch über Telefon stellte ich ernüchtert fest, Hilfsmittel oder Abkürzungen sind Fehlanzeige. Das ist pures Handwerk und es wird anstrengend. Also, wie Brotbacken ohne Backmischung. Aber wofür betreibe ich diesen ganzen Aufwand?

Ich möchte einen inhaltlichen Mehrwert für zurückhaltende Menschen schaffen und sie damit unterstützen, ihren Raum einzunehmen. 

Introvertierte haben unzählige leise Erfolge, die andere und sie selbst oft auch nicht bemerken.  Ich möchte sie ermutigen, sich Erfolg zu erlauben, offen darüber zu sprechen und vor allem sich darüber zu freuen. 

Wie könnte das gelingen?

Momentan stelle ich mir ein Netzwerk vor, dass von Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Wie das technisch aussehen könnte und vor allem wo das sein könnte, weiß ich noch nicht. Das werden Annette und ich in den nächsten Monaten gemeinsam erarbeiten. 

Denn ich bin sicher, mit der Unterstützung von Annette und ihrem Netzwerk lässt sich (fast) alles umsetzen. Ich werde berichten. 

Foto: Katja Schwalbach

Katja Schwalbach

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