Digital besser kommunizieren

Neues hat den Menschen schon immer Angst gemacht. Das war bei der Elektrifizierung oder der Erfindung des Autos oder der Eisenbahn nicht anders. Allerdings schreitet die Digitalisierung wesentlich schneller voran als frühere umwälzende Erfindungen und lässt damit den Menschen wenig Zeit, mit den Entwicklungen Schritt zu halten. Dass dies vielen Angst macht, ist verständlich. Doch seinen Kopf in den Sand zu stecken, wird nicht helfen. Die Digitalisierung geht nicht mehr weg. Also sollten wir uns der Sache mit Interesse zuwenden und die Zukunft aktiv mitgestalten.

Wie das in Bezug auf die digitale Kommunikation funktioniert, möchte ich hier beschreiben und das sowohl allgemein als auch ganz konkret. Das Ganze sollte schon vor Jahren ein Buch werden, letztendlich erschien mir aber dieses Format hier als das Logischere. Zumal Buchverlage eigenen Gesetzen unterworfen sind und das Thema auf Anfrage immer unter “Online-Marketing” führen wollten. Genau darum soll es ja aber gerade nicht gehen. Das heißt, wer Tipps für Werbung oder schnelles Geldverdienen sucht, kann gleich wieder kehrtmachen. Davon gibt es genug da draußen, das Netz ist – leider – voll davon. Dem müssen wir uns aber nicht ergeben.

Es gibt zum Glück genug Menschen, die das digitale Kommunizieren noch so erlebt haben und weiter so praktizieren, wie es ursprünglich gedacht war: Für Gespräche zwischen Menschen, für Zusammenarbeit auf Augenhöhe und mit dem Ziel, die Welt besser zu hinterlassen als wir sie vorgefunden haben. Das mögen manche für idealistisch halten, ja sogar für naiv. Für mich und viele andere ist es aber tägliche Erfahrung, was Johannes Korten† sagte: “Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es dazu machen!” Oder wie ich es formuliere:

Digitale Kommunikation ist das, was WIR daraus machen!

Wer lernen möchte, wie das geht, der ist herzlich eingeladen, hier weiterzulesen und die Beiträge weiterzuempfehlen. Viel wichtiger wäre mir aber, wenn das, was ich hier schreibe, andere zum Nachdenken und vielleicht sogar zum Umsetzen anregt.

Foto: osamart2meme, Pixabay


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